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Zwischen Genderstern & Rollenbild

Wie Sprache unsere pädagogische Praxis prägt​
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Sprache beeinflusst, wie wir denken, fühlen – und handeln. In pädagogischen Berufen spielt sie eine besondere Rolle: Sie macht sichtbar, wen wir ansprechen, welche Rollenbilder wir weitergeben – und welche Perspektiven dabei möglicherweise unberücksichtigt bleiben.

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Der Vortrag bietet einen kompakten Einblick in die Debatte um gendersensible Sprache und ihre Bedeutung im pädagogischen Alltag. Es geht nicht nur um Sprachzeichen wie Stern, Doppelpunkt oder Binnen-I, sondern um Haltung, Wirkung und die Frage, wie Sprache unsere professionelle Identität prägt.

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Anhand konkreter Beispiele werden Chancen und Herausforderungen sprachlicher Sichtbarkeit beleuchtet. Ziel ist es, eigene Sprachgewohnheiten zu reflektieren – und Impulse für eine klare und zugleich sensible Sprache im Berufsalltag.

Inhalte des Vortrags:​​​

  • Was gendersensible Sprache im pädagogischen Alltag leisten kann (und was nicht)

  • Wie Sprache Rollenbilder vermittelt – und pädagogisches Handeln mitprägt Zwischen

  • Widerstand und Wandel: Argumente, Emotionen und Missverständnisse

  • Sprache gezielt einsetzen: für Klarheit, Haltung und Wirkung im pädagogischen Alltag

Zielgruppe: Lehrkräfte, Erzieher:innen, Schulsozialarbeit, pädagogische Fachkräfte
Dauer: ca. 60–90 Minuten inkl. optionaler Diskussion
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