
Zwischen Genderstern & Rollenbild
Wie Sprache unsere pädagogische Praxis prägt​
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Sprache beeinflusst, wie wir denken, fühlen – und handeln. In pädagogischen Berufen spielt sie eine besondere Rolle: Sie macht sichtbar, wen wir ansprechen, welche Rollenbilder wir weitergeben – und welche Perspektiven dabei möglicherweise unberücksichtigt bleiben.
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Der Vortrag bietet einen kompakten Einblick in die Debatte um gendersensible Sprache und ihre Bedeutung im pädagogischen Alltag. Es geht nicht nur um Sprachzeichen wie Stern, Doppelpunkt oder Binnen-I, sondern um Haltung, Wirkung und die Frage, wie Sprache unsere professionelle Identität prägt.
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Anhand konkreter Beispiele werden Chancen und Herausforderungen sprachlicher Sichtbarkeit beleuchtet. Ziel ist es, eigene Sprachgewohnheiten zu reflektieren – und Impulse für eine klare und zugleich sensible Sprache im Berufsalltag.
Inhalte des Vortrags:​​​
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Was gendersensible Sprache im pädagogischen Alltag leisten kann (und was nicht)
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Wie Sprache Rollenbilder vermittelt – und pädagogisches Handeln mitprägt Zwischen
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Widerstand und Wandel: Argumente, Emotionen und Missverständnisse
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Sprache gezielt einsetzen: für Klarheit, Haltung und Wirkung im pädagogischen Alltag

