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Psychische Auffälligkeiten bei Jugendlichen verstehen

Zwischen Individualität und Überforderung – sicher handeln im pädagogischen Alltag​

Manche Jugendliche ziehen sich stark zurück, haben kaum noch soziale Kontakte oder wirken dauerhaft überfordert. Andere ecken ständig an, geraten in Konflikte oder verletzen sich selbst. Solche Verhaltensweisen werfen bei pädagogischen Fachkräften berechtigte Fragen auf: Ist das noch normal – oder Hinweis auf eine ernsthafte psychische Belastung?

 

Diese Fortbildung bietet Orientierung im Umgang mit auffälligem Verhalten und unterstützt dabei, individuelle Reaktionen einzuordnen – ohne zu diagnostizieren. Im Fokus steht die professionelle Haltung: sicher begleiten, ohne therapieren zu wollen. Statt „Was hat der Jugendliche?“ fragen wir: „Was braucht er gerade – und was brauche ich?“

Inhalte des Vortrags:​

  • Entwicklungskrisen und psychische Belastungen: Wo ist die Grenze?

  • Häufige Erscheinungsformen: depressive Verstimmung, Ängste, selbstverletzendes Verhalten, Essauffälligkeiten

  •  Auffälliges Verhalten verstehen: Funktion, Ausdruck, Notruf

  • Gespräche führen ohne Therapieauftrag: Haltung statt Heilung

  • Weiterverweisen – aber wie? Grenzen pädagogischen Handelns

  • Stabilität geben, ohne sich selbst zu verlieren

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Beratung
Dauer: 1 oder 2 Tage (je nach gewünschter Tiefe)
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