top of page
6386272_Vortrag_Essstoerungen.png

Essstörungen im pädagogischen Alltag erkennen und begleiten

Wissen, Haltung und Handlungssicherheit im Umgang mit auffälligem Essverhalten​

Essstörungen wie Magersucht, Bulimie oder Binge Eating gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Jugendalter. Für pädagogische Fachkräfte stellen sie oft eine große Herausforderung dar – denn viele Jugendliche zeigen Auffälligkeiten, lange bevor eine Diagnose gestellt wird.

Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über die verschiedenen Formen von Essstörungen und sensibilisiert für ihre Funktion als psychische Bewältigungsstrategie. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie pädagogische Bezugspersonen betroffene Jugendliche achtsam begleiten und erste Schritte in die Wege leiten können – ohne zu pathologisieren oder sich zu überfordern.

Inhalte des Vortrags:​

  • Überblick über Anorexie, Bulimie und Binge Eating

  • Früherkennungsmerkmale im pädagogischen Kontext

  • Funktionen von Essstörungen verstehen: Kontrolle, Ausdruck, Selbstwert

  • Handlungsmöglichkeiten bei Verdacht – sicher und sensibel reagieren

  • Grenzen der pädagogischen Rolle – Weiterverweisen, aber wie?

  • Arbeit an Fallbeispielen und Haltung im Gespräch

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Beratung
Dauer: 1 oder 2 Tage (je nach gewünschter Tiefe)
bottom of page