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Wenn Jugendliche sich selbst verletzen

Möglichkeiten und Grenzen schulischer Interventionen

Selbstverletzendes Verhalten ist unter Jugendlichen weit verbreitet. Die Handlungen sind bewusst gegen den eigenen Körper gerichtet und haben keine suizidale Absicht.

 

Häufig ist die Schule der erste Ort, an dem selbstverletzendes Verhalten auffällt. Pädagogische Fachkräfte sind dann in einer wichtigen Position: Sie können erste Gespräche führen, Orientierung geben und weitere Schritte einleiten.

Die Fortbildung vermittelt Hintergrundwissen, eröffnet Handlungsspielräume und klärt Grenzen schulischer Unterstützung. Bei längeren Formaten ist auch das Training konkreter Gesprächsführung und alltagstauglicher Skills zur Krisenbegleitung Teil der Fortbildung.

Inhalte der Fortbildung:​

  • Was ist selbstverletzendes Verhalten?

  • Psychische Hintergründe und Funktionen aus Sicht der Betroffenen

  • Abgrenzung zwischen Selbstverletzung und Suizidalität

  • Möglichkeiten und Grenzen schulischer Intervention

  • Haltung und Gesprächsführung im Umgang mit Betroffenen

  • Alltagsnahe Skills zur Emotionsregulation (bei zweitägigem Format)

Zielgruppe: Lehrkräfte, Schulsozialarbeit, pädagogische Fachkräfte an Schulen, in der Jugendhilfe, Beratung

Dauer: 1–2 Tage (nach Absprache)
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